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Kusan Sunim: Neun Berge

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Der Meister stieg auf den Hochsitz, schlug drei Mal seinen Stab an und sagte: ‚Überall auf der Welt sagen die Menschen  ‚Ich‘.   Aber   was   ist   dieses   ‚Ich‘   eigentlich?‘ Kusan Sunim (Gusan Suryeon, 1909–1983) war Abt des Songgwang Sa, eines der größten Tempel der koreanischen Seon(Zen)-Tradition, der zum Jogye-Orden gehört. Dieses Buch enthält Auszüge seiner Reden auf einer Amerikareise, eine Darlegung der täglichen Praxis von Haupttugenden (paramita) und einige Dharma-Vorträge für Mönche. Kusan erläutert vor allem die Hwadu(Koan)-Schulung, die Bedeutung des großen Zweifels und wie man ihn durchbricht. Kusan Sunim: Neun Berge.  Die Lehre des koreanischen Zen-Meisters Gusan Suryeon. 220 Seiten. Paperback. 15 €. ISBN: 978-3-943839-79-1 (E-Book folgt) Leseprobe + Bestellen

Hsu Yun: Die Schule des Chan

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"Es geht darum, unseren Geist, der dazu neigt, nach außen zu wandern, nach innen zu wenden.  Das wird Untersuchung des Huatou genannt. (...) Dabei sollte das Wort ‚Wer‘ hinterfragt werden: Was ist es, bevor es auftaucht?" Der legendäre Chan-Meister Hsu Yun (Xuyun) soll 1840 geboren worden sein und starb nach einem recht wechselvollen Wanderleben 1959. Er trug wesentlich zum Wiederaufleben des chinesischen Zen bei. In den vorliegenden Reden erläutert er die Ausbildung im Chan, Glaube, Kausalität, Regeln und vor allem die Arbeit mit dem Schlüsselwort Huatou (jap. Koan). Hsu Yun spricht über die Schwierigkeiten von Anfängern und Fortgeschrittenen, und wir begleiten ihn bei zwei intensiven Übungswochen. " Ihr werdet frei von Zwängen sein und euch überall der Unabhängigkeit und des Komforts erfreuen – sogar in einem Haus der Prostitution, einer öffentlichen Bar, dem Schoß einer Kuh oder eines Maultiers, im Paradies oder in der Hölle." Hsu Yun: Die Schule des Chan. Lehre...

Yunqi Zhuhong: Die Zen-Peitsche. Geheimnisse der Kôan-Schulung.

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Bedeutende Zen-Meister ( Band 10) Yunqi Zhuhong (1535-1615) verfasste im Jahr 1600 „Die Zen(Chan)-Peitsche“ (Changuan cejin). Diese Peitsche steht für einen Text, der sich mit wenigen Worten aufs Wesentliche konzentriert. Er versammelt zum größten Teil Chan-Geschichten von der späten Tang- (9. Jh.) bis zur späten Ming-Dynastie (16. Jh.), desweiteren zu etwa einem Fünftel Auszüge aus Sutren und Abhandlungen. Inhaltlich behandeln sie vor allem die gelebte Chan-Praxis, und das im Hinblick auf das von Dahui Zonggao (1089-1163) geprägte „kanhua chan“ (jap. kanna zen ). Dieses besteht aus dem Lotussitz in Verbindung mit der Konzentration auf ein „Schlüsselwort“ bzw. eine ganze Redewendung (huatou) aus einem Koan („Fall“). [Vorwort] Bei den hier gesammelten Dharma-Aussprüchen von Patriarchen habe ich schwer verständliche und theoretische Diskussionen ignoriert und nur das übernommen, was für die Konzentration aufs Schlüsselwort von Bedeutung ist. Indem nur das We...